Impressionen zum 2. Lauf im Porsche Sports Cup Suisse in Le Castellet.
Impressionen zum 2. Lauf im Porsche Sports Cup Suisse in Le Castellet.
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Auch beim 2. Lauf im Porsche Sports Cup Suisse in Le Castellet darf das AMAG First Rennsport Team auf ein erfolgreiches Wochenende zurück blicken. Damit unsere Fahrer einen kühlen Kopf bewahren konnten, hat unsere Crew einen Pool aufgestellt, da die Temperaturen bei über 30 Grad lagen, war dies eine willkommene Abkühlung. An den beiden Trainingstagen ist alles gut gelaufen, ausser bei Nico Garski ist ein Problem mit dem Getriebe aufgetreten, dass die Weiterfahrt unmöglich machte. Wir konnten ihm mit unserem Ersatzwagen den zweiten Trainingstag sowie das Rennen sichern und er beschenkte uns mit einem 3. und 1. Platz bei der Porsche Drivers Challenge. Bei Nico kommt es eben nicht aufs Fahrzeug an, ein Champion kann mit jedem Fahrzeug gewinnen.
Unser Vize Schweizermeister Renzo Kressig hat ein gutes Rennen im Endurance über 33 Runden gezeigt. Am Start überholte er gleich 6 Fahrzeuge und fuhr auf dem 3. Platz über die Ziellinie. Beim besteigen des Podiums, lief dann nicht alles so rund, wie auf der Rennstrecke. Renzo stolperte auf das Podium und für kurze Zeit sah man nur noch die Füsse von ihm. Zum Glück hat er sich nicht verletzt aber hat allen Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Fabio Resico zeigte im Sprint Rennen, dass er ein Top Fahrer ist und fuhr auf den sensationellen 2. Platz. Im Endurance Rennen sicherte er sich den 1. Platz und durfte ganz nach oben aufs Podium steigen. Marius Hutmacher hat mit seinem neuen 718 Cayman GT4 RS, einer der ersten ausgelieferten Fahrzeuge in der Schweiz allen die Show gestohlen. Fahrer und Fahrzeug haben sich auf Anhieb super verstanden und bildeten ein super Team. Marius ist bei der Porsche Drivers Challenge auf den 3. Platz gefahren, was eine super Leistung war, da er zum ersten mal mit seinem neunen Porsche auf der Rennstrecke gefahren ist. Unsere Fahrer machen uns stolz und wir freuen uns, sie in unserem Team zu haben. Nun haben die Fahrer sowie die Fahrzeuge eine kurze Verschnaufpause, bevor es dann Anfangs Juli nach Franciacorta geht.
